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Vorteile der Fassadenreinigung

  • Zeitersparnis durch innovative Arbeitsverfahren
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Warum IBE Industrieservice

  • 15 Jahre Erfahrung im Bereich der Fassadenreinigung
  • Modernste Arbeitsverfahren
  • Eigenes Arbeitsschutz-managementsystem
  • SCC** und ISO 9001 zertifiziert

Professionelle Arbeitsverfahren

  • Reinigung mittels Hochdruckreiniger
  • Mechanische Reinigung
  • Chemische Reinigung im Handwischverfahren
  • Trockenstrahlverfahren mittels Sandstrahltechnik
Erfahrungen & Bewertungen zu IBE Industrieservice GmbH

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Fassadenreinigung

Die Außenfassaden von gewerblichen sowie Industriegebäuden bedürfen regelmäßig einer Reinigung. Vor der Durchführung baulicher Maßnahmen, einem neuen Verputz oder Ähnlichem ist ein Säubern der Oberfläche meist Voraussetzung. Dabei ist das Entfernen von Vogelkot, Schmutz und Bewuchs ausschlaggebend für den Erfolg der späteren Maßnahmen. Unsere Mitarbeiter beseitigen jede Form von Verunreinigung, selbst an schwer zugänglichen Stellen. Die Fassadenreinigung mithilfe moderner Seilzugangs- und Positionierungstechnik bedarf nur sehr wenig Vorbereitung und geht schnell vonstatten. Der tägliche Betrieb hinter der Fassade des Gebäudes wird dadurch nicht beeinträchtigt. Die regelmäßige Fassadenreinigung dient sowohl der Wert- als auch der Funktionserhaltung. Unsere nach FISAT oder IRATA zertifizierten Mitarbeiter erkennen während der Fassadenreinigung eventuell bestehende Mängel am Gebäude, die so früh behoben werden können. Dem Reinigungsprozess geht eine detaillierte Planung voraus. Eine genaue Steuerung der Fassadenreinigung und die präzise Kontrolle der Abläufe stellen ein einwandfreies Ergebnis sicher.

Zur Wahl der optimalen Reinigungsmethode für unsere Industriekletterer betrachten wir einerseits die Art der Verschmutzung, andererseits die Beschaffenheit und das Material der Fassade. Hinsichtlich des Schmutzes unterscheiden wir zwischen organischen und mineralischen Verunreinigungen. Zum organischen Bereich gehören beispielsweise Algen und Pilze, Öle, Fette, Vogelkot und Graffiti. In die Kategorie des mineralischen Schmutzes fallen Zement, abgelagerter Gips, Schwermetalle wie Blei, Zink und Kupfer sowie Salze. Bezüglich des Materials ist für die Fassadenreinigung dessen Härte entscheidend. Handelt es sich um eine weiche Struktur, würde eine Reinigung mit Hochdruck die Oberfläche abtragen. Daher müssen hier Methoden mit niedrigerem Druck angewandt werden. Außerdem bestimmt das Material die Wahl des Reinigungsmittels. Manche Oberflächen vertragen keine alkalischen, andere keine sauren Flüssigkeiten. Grundsätzlich bevorzugen wir den Einsatz von biologisch abbaubaren Reinigungsmitteln.

Chemisches Verfahren zur Fassadenreinigung

Die Verfahren, die wir bei der Fassadenreinigung anwenden, können in chemische und mechanische Ansätze unterschieden werden. Mithilfe neuester Seilzugangstechnologien erreichen unsere Monteure unabhängig von der Methode jeden Winkel der Fassade. Bei der chemischen Reinigung besteht die Auswahl zwischen alkalischen, sauren und neutralen Mitteln. Bei kalkhaltigen Natursteinen wie Travertin, Marmor und Solnhofer Platten setzen wir aufgrund der Säureempfindlichkeit ausschließlich alkalische oder neutrale, biologisch abbaubare Reinigungsmittel ein. Dasselbe gilt für zementhaltige Kunststeine und teilweise für Edelputz. Bei Granit und Schiefer handelt es sich hingegen um recht robuste Materialien. Für diese verwenden wir bei der chemischen Fassadenreinigung leicht saure Reinigungsmittel, bei Bedarf im sehr genauen Handwischverfahren. Kunststeine wie Fliesen, Ziegel oder Klinker sind ebenfalls säurebeständig. An Putz gehen wir ausschließlich mit neutralen Mitteln heran. Handelt es sich um sehr offenporiges Material, findet vor der eigentlichen Fassadenreinigung eine ausgiebige Bewässerung statt. So werden die Kapillaren im Oberflächenmaterial gesättigt und das Reinigungsmittel dringt anschließend nicht mehr tief ein.

Fassadenreinigung Handwischverfahren IBE Industrieservice

Mechanische Verfahren zur Reinigung von Fassaden

Eine zweite Reinigungsmethode für eine Fassade stellen die mechanischen Verfahren dar, zum Beispiel die Hochdruckreinigung. Mit dem Hochdruckreiniger kommt man besonders gut an eher unzugängliche Stellen heran. Vom Grundprinzip her wird Wasser mit Druck auf die Fassade gesprüht. Das löst bestehende Dreckschichten und schwemmt sie sofort weg. Es kann mit geringem Druck von ca. 100 bar im Niederdruckstrahlverfahren oder hohem Druck von etwa 500 bar gearbeitet werden. Letzteres eignet sich beispielsweise für die Homogenisierung einer Fassade aus Beton vor dem Auftragen einer neuen Beschichtung. Zusätzlich kann die Wassertemperatur von kalt bis zu 160° Celsius heiß variiert werden. Eine weitere Verstellmöglichkeit bieten die verschiedenen Düsenformen. Der Punktstrahl bricht den Schmutz sehr gut auf, liefert aber keine Flächenleistung. Hierfür bietet sich der Flachstrahl mit einem Spritzwinkel von 25° an. Der rotierende Punktstrahl kombiniert beide Methoden und ist somit an der Fassade am vielseitigsten einsetzbar. Durch den Zusatz von Reinigungsmittel können wir bei der Fassadenreinigung exakt auf die Eigenheiten der Oberflächenverschmutzung eingehen.

Der Vorteil von Heißwasserverfahren ist generell, dass sie mit weniger oder sogar gänzlich ohne Reinigungsmittel auskommen. Das vermeidet eine aufwendige Entsorgung des Abwassers. Außerdem reduziert sich bereits bei 80° Celsius Wassertemperatur die Reinigungszeit um 40 % und die Fassade trocknet viel schneller ab. Ein extrem heißes Verfahren zur Fassadenreinigung ist das Dampfstrahlverfahren. Unsere Monteure nutzen es bei stark zerklüfteten und druckempfindlichen Oberflächen. Die Hitze lässt den Schmutz einfach schmelzen. Zudem hat der Dampf eine höheres Kriechvermögen, er spritzt nicht zurück und es wird weniger Wasser benötigt.

Fassadenreinigung durch Trockenstrahlverfahren

Hochdruckreinigung Industriekletterer IBE Industrieservice

Bei den Trockenstrahlverfahren gibt es verschiedene Ansätze. Denkbar ist der Einsatz von Sand oder auch Lasertechnologie. Ein spezielles Vorgehen zur Entfernung von Graffitis oder Klebstoffen von der Fassade ist das Trockeneisstrahlverfahren. Hierbei wird kein Wasser benötigt und es findet keinerlei Abrieb an der Oberfläche der Fassade statt. Mit hoher Geschwindigkeit wird Kohlenstoffdioxid, das auf -79° Celsius gekühlt ist, auf die Oberfläche gestrahlt. Durch den Aufprall der ersten Partikel wird eine Spannung zwischen Schmutz und Untergrund erzeugt, der zu kleinen Rissen in der Verschmutzung führt. Die nachfolgenden Trockeneispartikel dringen in diese Risse ein, dehnen sich sofort um das 700- bis 1000-Fache aus und sprengen so regelrecht den Dreck von der Wand. Später kann der Schmutz einfach am Boden zusammengefegt und entsorgt werden.